Teneriffa ist eine der großen und bekannten Urlaubsinseln Europas. Nicht viele wissen, dass Teneriffa die größte der Kanareninseln ist, und dass sie den schönen Pico del Teide, den höchsten Berg Spaniens, besitzt. Dieser Berg ist nicht nur Wahrzeichen der Insel, es ist auch einer der Faktoren, die die Insel hauptsächlich bestimmen, eher sogar der eine große Faktor. Neben all der schönen Natur und Kultur auf Teneriffa gibt es aber auch viele Ortschaften, die es sich zu sehen lohnt.
Puerto de la Cruz ist so ein Ort, der eine der Adresse war, als es mit dem Tourismus auf Teneriffa so richtig los ging. Mittlerweile ist der Süden der Anlaufpunkt für Touristen, in Puerto de la Cruz kehrt wieder Ruhe ein und die Stadt begibt sich zurück auf die Ebene, die es hatte, bevor Touristen nach Teneriffa kam. Es ist ruhiger und beschaulicher, es gibt einen wundervollen Ausblick auf die Bergmassive und den Pico de Teide, weiterhin ist die Papageienpopulation hier besonders stark ausgeprägt und es können so auch viele schöne Tiere in der Stadt beobachtet werden.
Außerdem muss natürlich San Cruz de Tenerife genannt werden, der Hauptstadt von Tenerife, wie es in der Landessprache heißt. Hier pulsiert das Leben und es ist ein Flair von Großstadt zu finden. Multikultur durch viele Touristen und viel Kultur, eine großartige Geschichte und das pulsierende Treiben der Menschen machen San Cruz zu einem der Top-Ausflugsziele von Teneriffa. Hier finden sich Festivals, Museen und Sehenswürdigkeiten für de ganze Familie und jeden Anspruch, wer also Teneriffa besucht, sollte auch seine Hauptstadt kennenlernen.
Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt sorgen in Dubai, im zweitgrößten der Vereinigten Arabischen Emirate Wüstensafaris.
© Birgit Schilcher
Gigantisch präsentieren sich in Dubai Luxushotels, Wolkenkratzer und aufgeschüttete Inseln. Dadurch wird jede Reise ins arabische Emirat zum Erlebnis, findet Birgit Schilcher.
Geht nicht, gibt’s nicht. In Dubai setzt man auf gigantische und außergewöhnliche architektonische Bauprojekte. Im zweitgrößten der sieben Vereinigten Arabischen Emirate werden Ideen und Visionen – je überdimensionaler desto besser – mit besonderer Ambition umgesetzt. Kombiniert mit ganzjähriger Sonnenschein-Garantie, endlosen Sandstränden und arabischer Gastfreundschaft, entsteht der touristische Reiz Dubais. Im zukunftsorientierten urbanen Design präsentieren sich hier eine Vielzahl an Wolkenkratzern und anderen Bauprojekte. Besonderes Highlight, der sich gerade im Bau befindliche, mit mehr als 800 Metern zukünftig höchste Wolkenkratzer der Welt, der Burj Dubai. Und schon werden neue Pläne für einen ein Kilometer hoch in den Himmel ragenden Wolkenkratzer geschürt. Mit einem weiteren außergewöhnlichen Bauvorhaben – gigantisch anmutende künstlich aufgeschüttete Inseln – wurde die Küstenlinie von ursprünglich nur 60 Kilometer auf über 1.500 Kilometer verlängert. The Palm Jumeriah, The Palm Jebel Ali und The Palm Deira bieten in Form einer Palme sowohl Wohn- als auch Tourismusprojekte. Neben der multikulturellen Atmosphäre durch zahlreiche Zuwanderer aus den verschiedensten Ländern, ist die Welt auch durch die aufgeschüttete Inselwelt „The World“ zu Gast in Dubai. Aus der Vogelperspektive betrachtet, ergeben die über 300 künstlichen Inseln die Weltkarte. Daneben bietet das „Übermorgenland“, das nur etwas mehr als fünf Flugstunden und zwei Stunden Zeitverschiebung von Österreich entfernt ist, auch ein ständig wachsendes Angebot an Hotels der Superlative. Vom exklusiven Burj al Arab – Wahrzeichen Dubais über das gigantische Atlantis Hotel bis hin zum neuen “The Adress, Downtown Burj Dubai”, mit freien Blick auf das höchste gebäude der Welt. Zum Zeitvertreib geht es zum Shopping in eine der klimatisierten Malls, wie der Mall of the Emirates, mit Zwischenstopp im größten Hallen-Naturschneeresort der Welt: Ski Dubai, oder zu den traditionellen Gewürz-, oder Gold-Souks.
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Der Torre de Comares in der Alhambra enthält den Empfangssaal oder Thronsaal („Sala de los Embajadores“, „Sala del Trono“).
Hier hat er seine Wesire empfangen, sowie ausländische Botschafter und seine Gesandten und führte mit ihnen diplomatische Verhanlungen.
Besucher werden begeistert von der verschwenderischen und märchenhaften Innenarchitektur des 11 Quadratmeter grossen und riesigen Sal de los sein.
Die schönen Wände sind mit faribgen Keramikfliesen ausgelegt und die Mauern sind mit tiefen Erkerfenster (mit farbigen Kermik bedeckt) ausgestatet.
Die schönste attraktion in der Sala de los Ebajadores ist das große Deckengewölbe, das mit en schönen geschnitztem Lerchenhols ausgelegt ist.
Naturschiefer Spanien