Wenige Jahre zuvor noch verband man mit diesem Berg den Anfang des Wintersports. Heute jedoch kommt so mancher eher auf Begriffe wie Hotel oder Wandern, wenn das Wort Arlberg in der Umgebung aufgeschnappt wird. Doch ist dieser Berg noch immer eines der Paradebeispiele für Wintersport. Insgesamt 270 Kilometer präparierte Pisten lassen das Herz jedes Snowboard- und Schibegeisterten höher schlagen. Nebenbei ermöglichen Langlaufloipen kilometerlange Touren ins Schneeparadies. Vielerorts sind Wanderwege errichtet worden, die mitten durch die sanft verpackte Naturlandschaft führen.
Sicherlich ebenso nennenswert ist die Anzahl der Berghütten. Diese laden ihre Gäste gerne auf kulinarische Schmankerl ein, die auf typisch vorarlbergerische Küche zurückgehen.

Dank vieler Unternehmen, die ein Hotel nach dem anderen dort errichtet haben, ist es den Besuchern möglich, sich mitten in der Naturlandschaft am Arlberg aufzuhalten. Diese bieten häufig auch Wellnessbereiche an, die ihresgleichen suchen. Somit kann sich der Gast nach beliebigem Programm in der Natur auch im Hotel verwöhnen lassen. Massagen, Dampfbäder und Heilkuren können dabei eine große Hilfe sein.

Besonders für jene Personengruppe, die das ganze Jahr in größeren Städten „eingesperrt“ ist, und nur wenig oder gar nicht die Möglichkeit hat, unberührte Natur zu genießen, ist der Arlberg die richtige Adresse. Auch kann so dem stressigen Alltag entkommen werden und dem Körper eine gesundheitsfördernde und erholsame Zeit beschert werden.

Dank modernster Ausstattung ist es vielerorts möglich, die Schipisten und Loipen direkt vom Hotel zu erreichen, ohne dass man Shuttlebusse oder ähnliches benützen muss. Sicherlich ist es auch interessant, dass ein Hotel am Arlberg meistens ausreichend Schnee hat. Denn diese Region zählt zu den schneesichersten in den ganzen Alpen. Somit ist es für die Gäste möglich, den Aufenthalt schon lange vorher zu planen und zu buchen. Denn so manches Hotel am Arlberg ist früher belegt, als man vermutet.

Daher ist es wichtig, dass man sich rechtzeitig anmeldet, denn ansonsten könnte das beliebte Wandern am Arlberg gar nicht mehr möglich sein.